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Gleichstellungsbeauftragte

Kirsten WenteLiebe Internetbesucherin, lieber Internetbesucher!

Herzlich willkommen auf der Homepage der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Hameln-Pyrmont.
Was macht eigentlich eine Gleichstellungsbeauftragte? Diese Frage wird mir häufig gestellt.
Ich werde Ihnen diese Frage auf den folgenden Internet-Seiten gern beantworten.
Haben Sie darüber hinaus noch weiteren Informationsbedarf, so setzen Sie sich einfach mit mir in Verbindung.
Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Durchlesen der Internet-Seiten!

Kirsten Wente

20 Jahre Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft in Niedersachsen - eine Erfolgsgeschichte!

1991 sind die ersten drei Koordinierungsstellen als innovatives Modellprojekt in Vechta, Göttingen und Leer an den Start gegangen.

„Mit Beginn dieses Jahres ist für den Wirtschaftsraum Weserbergland die 21. vom Land geförderte Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft in Hameln an den Start gegangen“, berichtet Kirsten Wente, Gleichstellungsbeauftragte beim Landkreis Hameln-Pyrmont. Diese Koordinierungsstelle hat ihre Arbeit für die Landkreise Hameln-Pyrmont, Holzminden und Schaumburg unter der Leitung von Frau von Blomberg und Frau Specht aufgenommen und befindet sich im Hefehof 8 in Hameln.

Koordinierungsstellen (Kostellen) verbinden Arbeitsmarkt, Frauen und die Unternehmen in einer Region so, dass alle davon profitieren. Passgenaue Beratung und Qualifizierung sowie Vernetzung sind die Angebote - offen für Frauen und Unternehmen, für Weiterbildungsträger, Wirtschaftsförderung und weiterer Arbeitsmarktakteure und Arbeitsmarktakteurinnen vor Ort.

Neben gezielter Beratung mit dem Schwerpunkt „Beruflicher Wiedereinstieg “ und speziellen Weiterbildungsangeboten für Frauen sind die sogenannten „Kostellen“ eng mit der Wirtschaft vernetzt. An jedem Standort engagieren sich mit Unterstützung der Kostellen durchschnittlich 50 regionale Unternehmen für bessere Rahmenbedingungen im Bereich der Kinderbetreuung und für familienfreundliche Arbeitsmodelle. Ferienbetreuungsangebote für die Kinder Beschäftigter sind genauso entstanden wie betriebliche Kinderbetreuungsangebote. Gerade durch die langjährige Einbindung in die Strukturen vor Ort geben die Kostellen immer wieder wichtige Impulse zur Verbesserung der Frauenerwerbstätigkeit. Ob es um die Begeisterung von Mädchen für technische Berufe, die Stolperfallen beim Aufstieg in Führungspositionen oder Erleichterungen für Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen geht: Die Kostellen sind immer eine gute Adresse. Denn sie begleiten gesellschaftliche Umbrüche und neue Rollenverteilungen zwischen den Geschlechtern innovativ, kreativ und stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Heute sind es landesweit 21 Koordinierungsstellen, die gemeinsam mit mehr als 1000 Verbundunternehmen diese Herausforderung annehmen. Ihre Arbeit wird mit jährlich rund 2,2 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln gefördert.

Am 17.11.2011 wurde im Alten Rathaus in Hannover der 20. Geburtstag der Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft in Niedersachsen gefeiert. Im Laufe dieser Veranstaltung betonte die Sozialministerin Aygül Özkan in ihrer Rede: „Wir müssen mehr Frauen als bislang nicht nur den Zugang zum Beruf ermöglichen, sondern auch die Option bieten, im Beruf zu bleiben und nach einer familienbedingten Unterbrechung in den Beruf zurückkehren zu können. Das sind vor dem Hintergrund des demografischen Wandels wichtige Bausteine, um den Rückgang der Beschäftigten, insbesondere von Fachkräften abzufedern. Die Arbeit der Koordinierungsstellen ist heute genauso aktuell wie vor 20 Jahren.“

Internationaler Tag gegen Gewalt am 25. November

Leben ohne GewaltAnlässlich des diesjährigen „Internationalen Tags gegen Gewalt“ am 25. November hat die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Hameln-Pyrmont Kirsten Wente gemeinsam mit Landrat Rüdiger Butte ein Zeichen gesetzt und die Flagge „Frei leben ohne Gewalt“ im Kreishaus gehisst. „Gewalt gegen Frauen ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat“, so Butte deutlich. Ein Fakt, der seit 2002 auch gesetzlich verankert ist. Butte macht zudem darauf aufmerksam, dass es nach wie vor eine hohe Dunkelziffer im Bereich häuslicher Gewalt gebe. Viele Opfer schämten sich oder versuchten, den Täter oder die Täterin zu schützen. Einem Bericht der Beratungs- und Interventionsstelle (BISS) im Landkreis Hameln-Pyrmont zufolge steigt die Zahl der angezeigten Fälle von häuslicher Gewalt seit 2002 kontinuierlich. „Das liegt vor allem daran, dass die Frauen zunehmend bereit sind, häusliche Gewalt durch eine Anzeige öffentlich zu machen oder sich bei einer Frauenberatungsstelle zu melden“, berichtet Wente.

Ziel dieser Aktion am Tag gegen Gewalt ist es, das Thema in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu lenken und Bürgerinnen und Bürgern Möglichkeiten aufzuzeigen, dem zu begegnen.

Landkreis Hameln-Pyrmont fördert weibliche Verwaltungskräfte

Fit für FührungAm 17.11.2011 fand im Alten Rathaus in Hannover die Abschlussveranstaltung des einjährigen Mentoring-Programms „Fit für Führung“ statt, an der auch Niedersachsens Sozial- und Frauenministerin Aygül Özkan teilnahm. Die Ministerin wandte sich in ihrer Auftaktrede besonders an die 51 Mentees, die aus ganz Niedersachsen teilgenommen hatten: „Wir brauchen Sie in den Führungspositionen der kommunalen Verwaltungen!". Politik und Verwaltung können auf kompetente Frauen nicht länger verzichten, die gläserne Decke muss durchbrochen werden. In vielen Führungsebenen fehle die weibliche Sicht.“
Vom Landkreis Hameln-Pyrmont nahmen vier Mentees mit kollegialer Unterstützung von leitungserfahrenen Mentorinnen und Mentoren erfolgreich an dem Niedersächsischen Programm teil.

Der Frauenanteil in den niedersächsischen Kommunen liegt in der Besoldungsgruppe A12 laut Bericht zum Niedersächsischen Gleichberechtigungsgesetz (NGG) bei knapp 17%, in A13/A14 nur noch bei 8,6 %. Frauen sollten jedoch auf allen Hierarchiestufen angemessenen Einfluss haben. Daher richtete sich das Mentoring-Programm ausschließlich an weibliche Nachwuchskräfte des gehobenen Verwaltungsdienstes der niedersächsischen Städte, Gemeinden und Landkreise mit dem Ziel, die Kompetenzen des weiblichen Führungsnachwuchses stärker herauszustellen. Damit sollen die Frauen Konkurrenzsituationen besser meistern und ihrer Qualifikation entsprechend eingesetzt werden können.

Der Erfahrungsaustausch mit den Mentorinnen und Mentoren hilft bei der Karriereplanung, bei der Entwicklung von Strategien und bei der Netzwerkbildung. Die Ministerin bedankte sich bei den Mentorinnen und Mentoren sowie den Kommunen, die die Mentees bei ihrer Karriereplanung unterstützt bzw. ihren Mitarbeiterinnen die Teilnahme ermöglicht haben. Unisono waren die Mentees der Ansicht, dass sie mit den Programminhalten, vermittelt durch das Niedersächsische Studieninstitut, auf den Weg in die Führungsebenen vorangebracht wurden. Und auch aus Sicht von Landrat Rüdiger Butte ist das Mentoring Programm nur zu begrüßen, weil es „aus maßgeschneiderten Modulen besteht und Frauen den Weg in eine berufliche Top-Position ebnen kann. Ergänzend werden die Frauen ein Jahr lang von einer erfahrenen Führungskraft richtungsweisend begleitet und unterstützt.“

Nach Abschluss des Programms steigen damit die Chancen für Frauen, zukünftig gehobene Positionen des öffentlichen Dienstes zu besetzen. Den Landrat freut es ganz besonders, dass in diesem Jahr vier Mitarbeiterinnen des Landkreises Hameln-Pyrmont an diesem Programm teilnehmen und sich damit aktiv für das berufliche Weiterkommen engagieren konnten.

Die Gleichstellungsbeauftragte, Kirsten Wente, die das Mentoring-Programm beim Landkreis initiiert hat, bedankte sich bei allen Programmbeteiligten für ihre Unterstützung.

1. Interkultureller Frauensporttag in Hameln am 27.8.2011

1. Interkulturellen Frauensporttag in HamelnAm 27.8.2011 von 10 bis 15 Uhr nahmen 115 Frauen aus dem gesamten Landkreis Hameln-Pyrmont am 1. Interkulturellen Frauensporttag in Hameln teil. 15 unterschiedliche Sportworkshops wie z.B. Irish Dance aus Irland, Afrikanisches Trommeln, Zumba aus Südamerika, konnten von den Frauen ausprobiert werden. Es war der erste von fünf interkulturellen Frauensporttagen in Niedersachsen in diesem Jahr und mit diesem neuen Projekt sollte die bisherige Zielgruppe erweitert werden, das heißt, es sollten verstärkt Frauen mit Migrationshintergrund angesprochen und zum Mitmachen aufgefordert werden. Außerdem war es uns ein Anliegen, Übungsleiterinnen mit Migrationshintergrund zu verpflichten, um eine Verbindung zwischen den Nationen darzustellen. Die Möglichkeit, sich über den Sport kennen zu lernen, auszutauschen, schafft Vernetzung und leistet dadurch einen wichtigen Beitrag zur Integration.
Die Organisatorinnen des Projektes, Frau Margret Lassel, Sportwartin vom Kreissportbund und ich als Gleichstellungsbeauftragte beim Landkreis Hameln-Pyrmont, begrüßten zu Beginn der Veranstaltung alle teilnehmenden Frauen sowie Frau Martina Kurth-Harms, Jugendamtsleiterin und gleichzeitig stellvertretend anwesend für Herrn Landrat Rüdiger Butte, und Herrn Fred Hundertmark, Vorsitzender des Kreissportbundes. Herr Hundertmark eröffnete den 1. Interkulturellen Frauensporttag und wünschte allen Teilnehmerinnen viele neue sportliche Erfahrungen.

1. Interkulturellen Frauensporttag„Sport kenne keine Grenzen – trotzdem finde Integration dort nicht automatisch statt“, äußerte Martina Kurth-Harms in ihrer Begrüßungsrede. „Für Frauen und Mädchen“ mit Migrationshintergrund sind die Zugänge zu Vereinen oftmals eine Hürde“, Kurth-Harms abschließend.
In der Mittagspause konnten sich die Teilnehmerinnen mit Obst und Erfrischungen stärken, einige Darbietungen anschauen sowie ihre Erfahrungen austauschen.
Es war ein gelungener Projektstart und wir sind auf einem guten Weg, die Integration von Migrantinnen zu realisieren.

Neue Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im Wirtschaftsraum Weserbergland setzt mit Netzwerktreffen auf Kooperation

Gemeinsam Stärken nutzen, Kompetenzen ausbauen und Fortschritt gestalten 

1. produktives Netzwerktreffen am 16.3.2011 im HefeHof, Hameln (v. r.: Kirstin von Blomberg und Lena Specht, Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Hameln-Pyrmont Kirsten Wente, Maike Ahrens, Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft); Quelle: Weserbergland AG

In diesen Tagen haben die ersten Netzwerktreffen der neuen Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft der Weserbergland Aktiengesellschaft in den Landkreisen Schaumburg, Hameln-Pyrmont und Holzminden stattgefunden. Die Treffen stießen sowohl im Krei

 

shaus in Stadthagen als auch im HefeHof in Hameln auf große Resonanz. Eine weitere Runde hat am 24. März in Holzminden stattgefunden.

Jeweils rund 20 Akteure aus Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Weiterbildung und Trägern der familienbedingten Infrastruktur folgten den Einladungen der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im Wirtschaftsraum Weserbergland. Als neue Stabsstelle der Weserbergland AG hat die Koordinierungsstelle unter Mitwirkung der Gleichstellungsbeauftragten der Landkreise erstmals alle Institutionen, Verbände und Vereine, die bereits im Umfeld von “Frau und Wirtschaft“ aktiv sind sowie die Wirtschaftsförderung an einen Tisch gebeten.

Nach kurzer Begrüßung folgte eine plakative Vorstellung der Ziele, des Aufbaus und der Arbeit der Koordinierungsstelle durch die beiden Projektleiterinnen Kirstin von Blomberg und Lena Specht. Ihre wesentliche Aufgabe sehen diese in der Ermittlung und Koordinierung bereits vorhandener regionaler Angebote für Frauen in Bezug auf berufliche Ein- und Aufstiegsmöglichkeiten. Darüber hinaus sollen in Zusammenarbeit mit den Netzwerkpartnern innovative Beratungs-, Qualifizierungs- und Vernetzungsangebote unter dem Gesichtspunkt der Familienfreundlichkeit entwickelt werden. Unter dem Motto „Gemeinsam Stärken nutzen, Kompetenzen ausbauen und Fortschritt gestalten“ wirkt die Koordinierungsstelle an Veranstaltungen wie Infotagen zum Wiedereinstieg, Gründungstagen oder Unternehmertreffen mit. Zusätzlich organisiert die Stelle unter Mitwirkung der Netzwerkpartner eigene bedarfsorientierte Veranstaltungen, die sowohl dem Informations- und Kommunikationsaustausch als auch der Vernetzung dienen sollen.

Im zweiten Teil der Netzwerktreffen stellten sich die Netzwerkpartner in Form eines interaktiven Workshops mit ihren bereits vorhandenen Aktivitäten zum Thema Frau und Wirtschaft vor. Die große Anzahl und Vielfalt der bereits nebeneinander bestehenden Angebote aus Beratung/ Weiterbildung/ Förderung und Vernetzung/ Veranstaltungen überraschte die Mitwirkenden.

„Die Koordinierungsstelle soll auch die Arbeit der vielen ehrenamtlich Tätigen in den Vereinen aktiv unterstützen“, regte die Gleichstellungsbeauftragte Undine Rosenwald-Metz aus Schaumburg an und verwies auf die Vertreterinnen der gemeinnützigen Vereine zur Frauenförderung in Schaumburg.

Ihre Kollegin Kirsten Wente aus Hameln-Pyrmont freute sich zusammen mit den anwesenden Vertretern der Agentur für Arbeit und JobCenter über den erfolgreichen und von Frauen gut besuchten Infotag Wiedereinstieg, der im März in Hameln stattgefunden hat.
Auch die Erwartungen der einzelnen Netzwerkpartner wurden gesammelt und anschaulich dargestellt. Der rege Austausch zwischen den einzelnen Akteuren zeigt deutlich, dass eine Kooperation gewünscht und als äußerst effektiv angesehen wird. Alle Beteiligten waren sich einig, dass ein regelmäßiger Austausch in Form solcher Netzwerktreffen in Zukunft wiederholt werden sollte. Auch sollte ein Netzwerktreffen zukünftig für den gesamten Wirtschaftsraum Weserbergland geplant und durchgeführt werden, so hieß es.

Insgesamt haben die Treffen insbesondere in den Landkreisen Schaumburg und Hameln-Pyrmont einen Beitrag zur Intensivierung der Vernetzung der Partner und für die Koordinierung zukünftiger gemeinsamer Veranstaltungen ermöglicht. Eine Liste mit wichtigen ersten Veranstaltungsterminen im Weserbergland, wie die Regionalschau in Stadthagen vom 20. bis 22. Mai und den Tag der offenen Tür in den Räumen der Koordinierungsstelle am 12. April zum Thema „Frau – Familie – Fachkraft“ ist aufgestellt und soll laufend aktualisiert werden.

Für den Landkreis Holzminden stellte sich heraus, dass die Vernetzung der Partner untereinander bereits gut funktioniert. „Was wir brauchen, sind Angebote, die erstmals etabliert, sich verselbstständigen und Multiplikatoren finden“, gibt deshalb auch die Gleichstellungsbeauftragte Sigrun Brünig dem Team der Koordinierungsstelle mit auf den Weg. Aus der Runde war zuvor schon der Wunsch der Einrichtung eines Internetportals „Info-Börse Frauen und Beruf“ geäußert worden. Weitere Vorschläge zu Maßnahmen wie die Einrichtung einer Geldschule, Beratung bei der Lebens- und Berufsplanung für Frauen vor und in der Familienphase und gemeinsame Weiterbildungsprojekte zeigen, dass es viele gute Ideen gibt.
“Die gewonnenen Erfahrungen und Kenntnisse unter Einbindung der Bedarfe der Unternehmen innerhalb der Landkreise Schaumburg, Hameln-Pyrmont und Holzminden zu koordinieren, zu verbreiten und konkrete Ideen aktiv umzusetzen, hat für uns erste Priorität“, resümieren die beiden Projektleiterinnen Kirstin von Blomberg und Lena Specht in einem ersten Rückblick auf die gelungenen Netzwerktreffen.

Pressekontakt
Heike Langer
Weserbergland AG
Fon 05151 - 585 1003
h.langer@weserberglandag.de
www.weserberglandag.de

Ausstellung zum 100. Internationalen Frauentag im Foyer des Kreishauses Hameln-Pyrmont

Ausstellung zum 100. Internationalen FrauentagIm Jahr 2011 jährt sich der Internationale Frauentag zum 100. Mal. Ein Grund zu feiern? Was haben frauenpolitische Forderungen gebracht? Welche Errungenschaften haben Frauen erreicht? Was ist mit gleichem Lohn für gleichwertige Arbeit? Gibt es mehr Frauen in Führungspositionen von Wirtschaft, Gesellschaft und Öffentlichkeit? Wie sehen die Perspektiven der nächsten Jahre aus? Antworten auf diese Fragen und Informationen zu den Entwicklungen der letzten 100 Jahre werden in einer Ausstellung, die von der Gleichstellungsstelle des Landkreises Hameln-Pyrmont konzipiert wurde, unter die Lupe genommen.

Kontakt

Dezernat 3: Jugend / Soziales / Schule / Inklusion / Integration
Landkreis Hameln-Pyrmont
Süntelstraße 9
31785 Hameln
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Telefon (Sekretariat): 05151/903-3001
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