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 Klimaschutz

Aktuelles

Energieberater
Energieberatung "Vor-Ort" wird vom BAFA gefördert Das Bundesministerium für Wirtschaft und ...


Windrad
Das Klimaschutzkonzept wird vorgestellt.
Das Klimaschutzkonzept wird am 8. September um 19.00 Uhr in der Ratssitzung im Dorfgemeinschaftshaus Brünnighausen vorgestellt. ...


Klimaschutzbericht
Klimaschutzkonzept fertig
Integriertes Klimaschutzkonzept ist fertiggestellt - Daten und Fakten zum Nachlesen. Wie kann ...


Neues Kreishaus
Kommunaler Erfahrungsaustausch
Mehr als 50 niedersächsische Kommunen informieren sich im Kreishaus über Klimaschutzkonzept. Die Fertigstellung ...


Solar
Europa unterstützt Unternehmen
Die Europäische Kommission unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Einhaltung ...


Lokale Arbeitsgruppen diskutieren
Lokale Arbeitsgruppen diskutieren Potenziale
Energieeffizienz und Produktion von erneuerbaren Energien vor Ort - Lokale Arbeitsgruppen diskutieren ...


Porsche
Veganer dürften Porsche fahren
Veganer dürften Porsche fahren. Nutztierhaltung schädigt das Klima. Der Konsum tierischer ...


Der Klimawandel hat begonnen

FeldahornZahlreiche wissenschaftliche Studien belegen den Ernst der Lage. Der Klimawandel hat bereits begonnen und wir sind mitten drin: Trockene Sommer, schwere Stürme und sintflutartige Niederschläge, die zu heftigen Überschwemmungen in unseren Städten und Dörfern führen. Hielt man anfangs die Zunahme solcher Wetterextreme noch für Zufall, so belegt die Forschung mittlerweile das Gegenteil: Die globale Erwärmung ist für die Wetterkapriolen verantwortlich. Ihre Hauptursache liegt nach dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft in der Verstärkung des Treibhauseffektes durch den Menschen. Durch das Verbrennen von fossilen Brennstoffen wie zum Beispiel Öl wird das so genannte Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) in der Luft angereichert. Die Klimaerwärmung gefährdet das Gleichgewicht der ganzen Erde. Die Industrienationen des Nordens sind durch ihren hohen Energieverbrauch die Hauptverursacher. Nur konsequente CO2-Vermeidung weltweit kann den Klimawandel abmildern. Auf der ganzen Welt ist aber auch der Wille zur Umkehr entstanden.

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Steigerung der Energieeffizienz hilft Klima und Verbraucher

Die Klima- und Energiepolitik steht heute vor einer dreifachen Herausforderung: Klimawandel, steigende Energiepreise und Energieversorgungssicherheit. Die Antwort auf alle drei ist dieselbe. Sie lautet: Energie sparen, Energie effizient einsetzen und erneuerbare Energie ausbauen! Um diese ehrgeizigen Klimaschutzziele zu erreichen braucht die Bundesregierung Partner, die mitmachen: alle Bürger, alle Kommunen und Unternehmen. Damit auch Sie sich einen Überblick über die eigenen Treibhausgasemissionen verschaffen können, bietet der Landkreis Hameln-Pyrmont auf seiner Homepage einen CO²-Rechner an, der - kinderleicht zu bedienen - Ihren individuellen Verbrauch errechnet. Dabei werden sowohl Größe und Verbrauch des eigenen Autos als auch das Freizeitverhalten erfasst. In die Berechung fließen zudem Heizung und Stromverbrauch in den eigenen vier Wänden ein, aber auch noch ganz andere Bereiche, etwa die Art des Freizeitverhaltens oder Ernährungsgewohnheiten.
Aber auch Vor-Ort-Beratungen können Ihnen helfen, Ihr Haus oder Ihre Wohnung "energieoptimal" zu gestalten. Förderfähig sind nicht nur Beratung und Energiespartipps, sondern auch thermografische Untersuchungen, die Energieverluste offensichtlich machen. Mehr...

Um Investitionsanreize für Dämmmaßnahmen und den Einsatz regenerativer Heizungssysteme zu geben, hat die Bundesregierung ein umfassendes Förderprogramm verabschiedet.

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Hameln-Pyrmont nimmt den Klimaschutz ernst

Landrat Butte wirbt für SolarenergieAber auch der Landkreis Hameln-Pyrmont nimmt den Klimaschutz ernst: Das Neue Kreishaus sowie 7 Schulen und Sporthallen werden seit 01.01.2007 mit Ökostrom versorgt, der keine Mehrkosten verursacht. Die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Neuen Kreishauses ist seit dem 23.08.2007 in Betrieb und erzeugt umwelt-freundlichen Strom. Der Energieverbrauch der kreiseigenen Liegenschaften -Schulen und Sporthallen - konnte durch die Sanierung von Heizzentralen, Fassaden, Fenstern und Dächern seit 1995 bei der Heizenergie um 12 %, bei der Elektroenergie um 5 % und beim Wasser um 14 % gesenkt werden. Das alles bedeutet eine Reduzierung der CO2 Emission um 20 %. Durch die Umstellung der Heizenergie auf Fernwärmeversorgung aber auch eine finanzielle Einsparung von jährlich über 40 000 €. Das zeigt: Klimaschutz spart auch Geld. Die Kreisverkehrsgesellschaft Hameln-Pyrmont stellt seit 2008 seinen Fuhrpark um auf Busse mit EEV-Standard (Enhanced Environmentally Friendly Verhicle), das ist gegenwärtig der anspruchvollste europäische Abgasstandard überhaupt. Um mehr Menschen zum Umsteigen auf öffentliche Verkehrsmittel zu bewegen ist das Umweltabo mit einer neuen Laufzeit von 5 Monaten optimiert worden.

Hameln-Pyrmont hat mitBundesförderung ein integriertes Klimaschutzkonzept erarbeitet

Um nachhaltige,  maßgeschneiderte Klimaschutzprojekte und Initiativen entwickeln zu können und gleichzeitig die regionale Produktion von erneuerbaren Energien zu erhöhen hat der Landkreis Hameln-Pyrmont ein integriertes Klimaschutzkonzept mit allen relevanten Akteuren erarbeitet. Die Konzepterstellung wird vom Bundesamt für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert. Informationen zum Klimaschutzkonzept finden Sie   hier... 

Integriertes Klimaschutzkonzept für den Landkreis Hameln-Pyrmont und seine Städte und Gemeinden [PDF: 3 MB]
Anhang A bis D zum Integrierten Klimaschutzkonzept [PDF: 731 KB]
Anlage E Energie- und CO2-Bilanz [PDF: 3,4 MB]                                                                                                                                                       

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Bündnis für unser Klima

Bus der Verkehrsbetriebe hameln-PyrmontZur Vernetzung, Kooperation und Information sind der Landkreis Hameln-Pyrmont und die Städte Hameln und Hess. Oldendorf dem Europäischen Klimabündnis e.V. beitreten. Das ist ein öffentliches Netzwerk, mit mehr als 1.700 europäischen Städten und Landkreisen, die sich verpflichtet haben, durch Energiesparen, Steigerung der Energieeffizienz und durch die Nutzung erneuerbarer Energien ihre Treibhausgasemissionen kontinuierlich zu vermindern mit dem Ziel, den CO2-Ausstoß alle 5 Jahre um 10% zu verringern und die über ihre Anstrengungen zum Klimaschutz jährlich Bericht ablegen.  Mehr… 
Zur lokalen Vernetzung sowie zur Erarbeitung weiterer Initiativen und Projekte haben der Landkreis Hameln-Pyrmont und die Stadt Hameln schon 2007 einen „Runden Tisch Klimaschutz“ mit allen lokalen Akteuren gegründet.
Da die fossilen Energieträger Öl, Kohle und Gas nicht unendlich verfügbar sind und ihre Verbrennung klimaschädliche Emissionen mit erheblichen Folgeschäden und -kosten erzeugt, ist der Ausbau der erneuerbaren Energien nicht nur sinnvoll, sondern gesamtwirtschaftlich auch gewinnbringend, weil Wirtschaftskraft gestärkt und Arbeitsplätze – vor allem im Handwerk, in der Land- und Forstwirtschaft – geschaffen werden. Deshalb hat die Regionale Entwicklungskooperation Weserbergland plus (REK Weserbergland plus), bestehend aus den vier Landkreisen Hameln-Pyrmont, Holzminden, Nienburg und Schaumburg, einen Masterplan als Umsetzungskonzept für eine „Energieregion Weserbergland plus“ erarbeitet mit dem Ziel, einen signifikanten Anteil des Energieverbrauchs des Weserberglands unter wirtschaftlichen sinnvollen Rahmenbedingungen durch regenerative Energien abzudecken.
Das „Pendlerportal“, eine Mitfahrzentrale für alle Bürger, ist ein weiteres Projekt der REK Landkreise Holzminden, Nienburg, Schaumburg und Hameln Pyrmont um den Individualverkehr kontinuierlich zu senken. Landkreis erarbeitet integriertes Klimaschutzkonzept

 

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Die Soltec ist Norddeutschlands größte Solarmesse

Soltec

Die Soltec – Norddeutschlands größte Solarmesse, die jährlich in Hameln stattfindet - ist ein deutschlandweiter Leuchtturm für Forschung, Entwicklung und Anwendung regenerativer Energien. Die stetig wachsenden Besucherzahlen zeigen, wie groß das Interesse von Bauschaffenden und Bürgen ist, den Verbrauch fossiler Brennstoffe zu minimieren.

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Fördermöglichkeiten und Links

Informationen zur Förderung von Regenerativen Energien finden Sie unter folgenden Adressen:
Bundesmittel Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle und
Bundesamt für Wirtschaft und Arbeit
KfW Mittelstandsbank  (zinsgünstiges Darlehen und Zuschüsse)
Stadt Hameln und der Gemeinde Emmerthal (kommunale Fördermittel) 
Sparkasse Weserbergland  (zinsgünstiges Darlehen)
www.energie-foerderung.de oder 
www.thema-energie.de (Fördermöglichkeiten für Privatpersonen) 

Kontakt Klimaschutz

Referat 93: Wirtschaftsförderung / Regionale Entwicklung
3. Obergeschoss Riegel A
Süntelstraße 9
31785 Hameln
Adresse in der Kreiskarte anzeigen


Telefon: 05151/903-9301
E-Mail

 

Ansprechpartnerin Klimaschutz

Christiane Lampen



Telefon: 05151/903-9311
E-Mail
 

CO2-Rechner

Mit diesem Programm können Sie Ihren persönlichen Ausstoß von Treibhausgasen und die dadurch entstehenden CO2 -Emissionen abschätzen und dann Ihre Werte mit dem deutschen Durchschnitt vergleichen. Ein Blick auf Ihre eigene Bilanz zeigt Ihnen sofort die Auswirkungen Ihres Handelns.