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Zentrale Vollstreckungsbehörde

Die Zentrale Vollstreckungsbehörde ist zuständig für die zwangsweise Beitreibung von Rückständen und Forderungen des Landkreises Hameln-Pyrmont und der Städte Bad Münder am Deister und Hessisch Oldendorf. Sie wird im Rahmen der Amtshilfe auch tätig für andere öffentlich rechtliche Dienststellen.

Die zwangsweise Beitreibung beginnt mit der Ankündigung der Vollstreckung. Dies gibt Schuldnerinnen und Schuldnern noch einmal die Möglichkeit, der Zahlungsverpflichtung nachzukommen. Wird daraufhin noch immer nicht gezahlt, erfolgt die persönliche Aufforderung durch die Mitarbeitenden der zentralen Vollstreckungsstelle, die Forderung auszugleichen. Die Mitarbeitenden sind dabei auch berechtigt zu pfänden.

Hierdurch entstehen weitere vermeidbare Kosten, wie zum Beispiel Vollstreckungskosten. Letztendlich kann die zwangsweise Beitreibung sogar in der Zwangsversteigerung einer Immobilie oder in der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens enden. In besonderen Fällen wird die Abgabe einer Vermögensauskunft verlangt, die auch eine Eintragung in das Schuldnerverzeichnis zur Folge haben kann.

Ein erfolgreiches Forderungsmanagement gewährt die Gerechtigkeit gegenüber den zahlreichen pünktlichen Zahlern.