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Masernschutzgesetz

Nach dem neuen Masernschutzgesetz müssen nun alle nach 1970 geborenen Personen einen vollständigen Impfschutz nachweisen, die in Gemeinschaftseinrichtungen betreut werden oder als Betreuende tätig sind sowie Mitarbeitende in Gesundheitseinrichtungen wie z.B. Krankenhäusern und Arztpraxen. Zu den Gemeinschaftseinrichtungen gehören Kitas, Horte, Schulen und sonstige Bildungseinrichtungen, in denen überwiegend minderjährige betreut werden. Zudem gilt die Impfpflicht für Personen, die länger als 4 Wochen in einem Kinderheim betreut werden oder in Gemeinschaftsunterkünften für Asylbewerber und Flüchtlinge untergebracht sind. Der Nachweis über eine vollständige Impfung muss von der Leitung der entsprechenden Einrichtung erfasst werden. Ist eine Impfung aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder wurde die Erkrankung bereits durchlebt, muss hierfür ein ärztliches Attest vorgelegt werden. Bei einem Wechsel der Einrichtung, beispielsweise von der Grundschule auf eine weiterführende Schule, genügt auch ein offizieller Kontrollnachweis der vorangegangenen Einrichtung.

Eine Meldung an das örtliche Gesundheitsamt muss erfolgen, wenn der kontrollierenden  Einrichtung kein Nachweis vorgelegt wird. Wer keinen Nachweis vorlegt, darf in den betroffenen Einrichtungen weder betreut werden noch arbeiten.

Alle Informtionen für Kindergemeinschaftseinrichtungen sind auch noch einmal im Merkblatt des Niedesächsischen Landesgesudnheitsamtes zu finden, welches Sie hier herunterladen können:

Merkblatt Masernschutzgesetz für Kindergemeinschaftseinrichtungen (PDF, 1020 kB)

Hier können Sie sich entsprechende Dokumentationshilfen herunterladen:

Dokumentationshilfe für Einrichtungen (PDF, 99 kB)

Dokumentationshilfe für Einrichtungen mit Kindern unter 2 Jahren (PDF, 130 kB)

Dokumentationshilfe für Ärzt*innen (PDF, 441 kB)