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26.11.2025

Landkreis Hameln-Pyrmont baut mit neuer Technik die Überwachung des fließenden Verkehrs aus

Die Landkreis Hameln-Pyrmont nimmt heute eine neue moderne Anlage im Kreuzungsbereich Hachmühlen zur Überwachung des fließenden Verkehrs in Betrieb.

Start der Geschwindigkeitsüberwachung

Im ersten Ausbauschritt beginnt zunächst die Geschwindigkeitsüberwachung und zwar in Fahrtrichtung Hameln. Die dafür erforderliche Konformitätsbescheinigung vom Mess- und Eichwesen Niedersachsen liegt vor, sodass die Anlage nun offiziell eingesetzt werden darf. Ziel ist es, die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zu fördern und damit Gefahrenstellen zu entschärfen sowie das Risiko schwerer Unfälle zu reduzieren.

Rotlichtüberwachung ab Dezember

Im zweiten Schritt wird die Anlage - voraussichtlich Mitte Dezember - um die Überwachung von Rotlichtverstößen erweitert. Die Inbetriebnahme erfolgt unmittelbar nach Abschluss der dafür gesetzlich vorgeschriebenen Eichung durch das Mess- und Eichwesen Niedersachsen . Mit dieser Funktion kann die Verkehrssicherheit an Kreuzungen weiter erhöht und das Risiko schwerer Kollisionen im Kreuzungsbereich nachhaltig gesenkt werden. Sobald die Rotlichtüberwachung einsatzbereit ist, wird der Landkreis weitere Informationen veröffentlichen und über die endgültige Inbetriebnahme informieren.

„Mit der neuen Anlage schaffen wir einen wichtigen Baustein für mehr Sicherheit auf unseren Straßen“, erklärt Frau Sandvoss, Leiterin des Straßenverkehrsamtes, „Geschwindigkeits- und Rotlichtverstöße gehören zu den häufigsten Ursachen schwerer Verkehrsunfälle. Durch eine  weitere zuverlässige Überwachungstechnik wollen wir präventiv wirken und das Gefahrenpotenzial im Landkreis deutlich reduzieren.“

Derzeit kann diese neue Anlage, mit der gleichzeitig Geschwindigkeits- und Rotlichtüberschreitungen überwacht werden können, an zwei Standorten im Landkreis Hameln-Pyrmont eingesetzt werden -  neben Hachmühlen wird die neue Anlage abwechselnd auch in Hameln-Wangelist eingesetzt.