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05.01.2026

Landräte bedanken sich bei den Mitarbeitenden der Notdienste

Sie sind 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag, selbst an Sonn- und Feiertagen zur Stelle: Die Polizeistellen, Feuerwachen und Rettungsdienste. Wie in jedem Jahr hat Landrat Michael Schünemann an Heiligabend wieder die Gelegenheit genutzt, denjenigen, die während der Feiertage, aber auch sonst im ganzen Jahr auf den Beinen sind, um Menschen im Notfall zu helfen, seinen persönlichen Dank auszusprechen. Dabei besuchte Schünemann die drei Rettungswachen im Landkreis, das Holzmindener Polizeikommissariat sowie die Kreisleitstelle in Hameln, wo er ein Dankeschön-Präsent zusammen mit dem Hameln-Pyrmonter Landrat Dirk Adomat überreichte.

Wählt man im Landkreis Holzminden oder Landkreis Hameln-Pyrmont den Notruf, so landet man zunächst in der Kreisleitstelle in Hameln, die bei Notrufen unter 110 oder 112 zuständig ist. Bei einem Besuch an Heiligabend in der Kreisleitstelle bedankten sich beide Landräte gemeinsam mit einem Präsent für den geleisteten Dienst. Damit aber nicht genug: Weiter ging es für Schünemann und Ralf Knocke, dem Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes des Landkreises Holzminden, nach Bodenwerder, Stadtoldendorf und schließlich nach Holzminden, um allen Mitarbeitenden, die auch an Weihnachten in den Rettungswachen und der Holzmindener Polizeidienststelle da sind, ein kleines Präsent, und damit ein großes Dankeschön zu übergeben. In diesem Jahr wurden die Präsentkörbe für die Polizei Holzminden, die Wachen in Stadtoldendorf und Bodenwerder – aufgrund hoher Lebensmittelpreise – in ihrem Warenwert vom Edeka Rinza ergänzt.

„Wir können uns glücklich schätzen, dass wir uns im Notfall auf professionelle Helferinnen und Helfer verlassen können und das eben auch dann, wenn sonst niemand arbeitet. Das ist keine Selbstverständlichkeit“, macht Landrat Schünemann deutlich, „wir sollten für diese Einsatzbereitschaft engagierter Menschen an Tagen wie diesen, besonders an Weihnachten stets dankbar sein.“ Meist seien es auch die Ehrenamtlichen, die ihre Freizeit auch über die Feiertage opferten, um anderen Menschen im Notfall zur Seite zu stehen. „Dieser Einsatz, dieses Engagement und diese Solidarität, die Menschenleben retten können, brauchen wir weiter“, betont Schünemann.

Deshalb gelte sein besonderer Dank nicht nur all denjenigen, die sich an Feiertagen wie Weihnachten um das Wohl anderer sorgten, sondern auch denjenigen, die genau dies auch regelmäßig im gesamten Jahr tun.