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Landrat wendet sich zur Flüchtlingspolitik an Bundeskanzlerin Merkel und Ministerpräsident Weil

Die Geschehnisse vom vergangenen Freitag hat Landrat Tjark Bartels zum Anlass genommen, einen fünfseitigen offenen Brief zur Flüchtlingspolitik an Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Stephan Weil zu senden.

Bereits im Rahmen der am vergngenen Freitag anberaumten Pressekonferenz, hat Bartels deutliche Worte gefunden und hervorgehoben, dass es für die Kommunen in Deutschland kein Problem seien dürfe, Flüchtlinge unterzubringen. „Das, was von uns verlangt wird, ist noch nicht mal ein Verlassen der Komfortzone“, sagte er.

"Wir sind ein Landkreis, der sich der Aufgabe der Zuwanderung gerne stellt und eine große Chance in der Zuwanderung sieht. Eine überdurchschnittliche große Zahl hilfsbereiter Bürger macht das Ankommen leichter, unsere Bürgermeister stehen geschlossen für eine Willkommenskultur", betont er nun auch in seinem Schreiben an die Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten.

Bund und Land bittet er in seinem Schreiben nicht nur um die Klärung der Finanzströme und die sofortige Abschaffung des Dublin-Verfahrens, sondern auch darum, gemeinsam Mut zu machen für eine richtige Sache.

Der vollständige Brief des Landrates ist in der Randspalte zu finden.