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28.02.2025

Neuer Anstaltsbeirat bei der Jugendanstalt Hameln

In seiner ersten Sitzung hat sich der neue Anstaltsbeirat der Jugendanstalt Hameln für die vierjährige Amtszeit bis 2028 konstituiert. Das Gremium begleitet die Arbeit der JA als Beobachter und Berater. Laut § 187 Niedersächsischem Justizvollzugsgesetzt (NJVollzG) wirkt der Beirat „bei der Gestaltung des Vollzuges durch Anregungen und Verbesserungsvorschläge mit".

Er kann sich „über die Unterbringung, Beschäftigung, berufliche Bildung, Verpflegung, ärztliche Versorgung, Betreuung, Förderung oder Therapie der Gefangenen unterrichten sowie die Anstalt und ihre Abteilungen besichtigen". Er kann Gefangene in ihren Räumen aufsuchen, die Aussprache und der Schriftwechsel werden nicht überwacht.

Die Fraktionen im Kreistag Hameln-Pyrmont und im Stadtrat Göttingen (der offene Jugendvollzug in Göttingen ist eine Abteilung der Jugendanstalt) schlagen Personen für den Beirat vor und das Niedersächsische Justizministerium beruft aus diesen Vorschlägen die Beiratsmitglieder. Dem neuen Beirat gehören aus der Hamelner Vorschlagsliste Anke Blume und Thomas Figge für eine weitere Periode und für ihre erste Amtszeit Barbara Fahncke, Juliane Schrell und Frederik Junge an, Göttingen ist nunmehr mit Susanne Stobbe und Fabian Möller vertreten. Nach Ablauf von zwei Amtsperioden oder auf eigenen Wunsch gehören Dr. Regine Drewniak, Wiebke Güntzler, Dr. Matthias Loeding sowie Michael Maxein dem neuen Beirat nicht mehr an. Den neuen und den ausgeschiedenen Beiratsmitgliedern dankte der Leiter der Jugendanstalt, Wolfgang Kuhlmann, auch im Namen des Niedersächsischen Justizministeriums für ihr ehrenamtliches Engagement.