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22.02.2019

SuedLInk: Trassenverlauf entspricht den Forderungen des Hamelner Bündnisses

Nachdem der Stromnetzbetreiber TenneT im letzten Jahr das Korridornetz für den SuedLink vorgestellt hat, erfolgt jetzt die Vorstellung des konkreten Trassenverlaufs auf Grundlage des Korridors. Darüber wurde das Hamelner Bündnis  kurz vor der Veröffentlichung detailliert unterrichtet.

Die jetzige Planung und der jetzige Vorschlag basieren auf dem erneuten Trassenfindungsverfahren, das vor allem durch die Arbeit des Bündnisses neu aufgesetzt wurde und sowohl methodisch ein weit besserer Ansatz ist als noch 2014;  auch der durchgesetzte Anspruch auf eine 100 prozentige Erdverkabelung findet Berücksichtigung. Die heute in Kassel vorgestellte Trasse entspricht der vom Hamelner Bündnis geforderten methodischen Entwicklung.

Die Vertreter der Landkreise  und ihrer Berater werden nun diese Begründung und die Herleitung einer genauen Prüfung  unterziehen.

„Wir sind froh, dass wir mit diesem neuen Ansatz eine transparente und faire Herleitung der Trasse haben. Die Einzelfallprüfung erfolgt in den nächsten Wochen“, erklärt Landrat Tjark Bartels, Vorsitzender des Bündnisses Hamelner Erklärung.

Der Landkreis Hameln-Pyrmont ist im neuen Straßenverlauf lediglich im Ostkreis im Bereich des Rasti-Landes und damit von einem nur sehr kurzen Stück betroffen.

„Es ging dem Hamelner Bündnis von Beginn nicht um die Verschiebung von Verantwortung,  sondern stets um eine methodisch saubere Herleitung der Trasse“, so Bartels abschließend.