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Corona und Schule

Auch im Jahr 2021 wirken sich die Corona-Pandemie und die zu deren Bekämpfung ergriffenen Maßnahmen weiterhin auf das Unterrichtsgeschehen an unseren Schulen aus. Für die gesamte Gesellschaft muss es in den nächsten Wochen und Monaten das Ziel sein, das Infektionsgeschehen durch geeignete Maßnahmen wie Selbsttests und  lageangepasste Unterrichtsmodelle so gering wie möglich zu halten. Für einen besseren Überblick über die derzeit geltenden Vorgaben in Bezug auf "Corona und Schule" sind nachstehend allgemeine Informationen zu finden. Darüber hinaus finden Sie die Beantwortung häufig gestellter Fragen zu dem Thema Testung von Schülerinnen und Schülern. 

Alle hier verwendeten Informationen stammen von der Internet-Seite des niedersächsischen Kultusministeriums, auf der Sie weitere ausführliche Hinweise finden.

Informationsstand dieser Seite: 18.10.2021; Informationen oder Änderungen nach diesem Datum sind noch nicht berücksichtigt!

Im Moment bestehende Regeln:

  • Maskenpflicht für alle Schüleinnen und Schüler im Unterricht und im Ganztag (außer Klasse 1 und 2)
  • Test 3x pro Woche (ausgenommen vollständig Geimpfte und Genesene)
  • Nach den Herbstferien für eine Woche tägliche Testung (ausgenommen vollständig Geimpfte und Genesene)

Neue Regeln für den Umgang mit Verdachts- oder Infektionsfällen:

Wenn der Selbsttest positiv ist:

  • In Absonderung begeben, d.h. zu Hause bleiben und keinen Besuch empfangen
  • Schule und Gesundheitsamt informieren
  • PCR-Test durchführen lassen
  • Liste mit Kontakten der letzten Tage anlegen

In Absonderung gehen auch:

  • Personen, die im selben Haushalt mit einer positiv PCR-getesteten Person leben
  • Personen, die nach Einschätzung des Gesundheitsamtes als enge Kontaktpersonen gelten - in der Schule sind das meist die Sitznachbarn

Wer vollständig geipmft oder genesen ist, muss sich nicht in Absonderung begeben.

Dauer der Absonderung/Quarantäne:

  • Infizierte Personen: 14 Tage nach dem positiven PCR-Test - die Person muss mindestens 48 Stunden ohne Symptome sein 
  • Kontaktpersonen können die Dauer verkürzen, sich also "freitesten". Für Schülerinnen und Schüler ist das bereits nach fünf Tagen durch einen Antigen-Schnelltest oder einen PCR-Test möglich. Diese Tests sind kostenlos. Sie können in Testzentren, Apotheken oder Arztpraxen durchgeführt werden. Die Bescheinigung über das negative Testergebnis muss dann der Schule vorgelegt werden, um wieder am Präsenzunterricht teilnehmen zu können.
  • Wenn keine Anzeichen für eine Erkrankung bestehen, ist eine Rückkehr ohne Testung nach 10 Tagen möglich.

Zur Bewätigung der Pandemie spielt die Impfung eine zentrale Rolle. Seit dem 16.08.2021 gibt die Ständige Impfkommission eine ausdrückliche Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche von 12 bis 17 Jahren. Sprechen Sie hierzu Ihren Hausarzt an.

Weiterführende Informationen erhalten Sie unter:

https://www.ms.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/landesweiteimpfaktionen-fur-junge-menschen-ab-12-jahren-203480.html

Fragen zu Quarantäne und Absonderung

Wie lange dauert die Absonderung oder die Quarantäne?

  • Wenn Sie nachweislich mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infiziert waren und Symptome hatten, endet die Pflicht zur Absonderung 14 Tage nach der Durchführung des PCR-Tests, sofern Sie zu diesem Zeitpunkt seit mindestens 48 Stunden keine Symptome mehr haben
  • Wenn Sie nachweislich mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infiziert waren und keine Symptome hatten, endet die Pflicht zur Absonderung grundsätzlich 14 Tage nach der Durchführung des PCR-Tests.
  • Wenn Sie typische Symptome einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 hatten, der anschließende PCR-Test jedoch negativ ausgefallen ist, endet die Pflicht zur Absonderung, sobald das negative Testergebnis vorliegt.
  • Wenn Sie enge Kontaktperson einer mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 infizierten Person sind, können Sie die Dauer der Absonderungspflicht auf frühestens fünf Tage nach dem letzten engen Kontakt verkürzen, wenn Sie einen PCR-Test vornehmen lassen und dieser negativ ausfällt. Mit einem negativen Antigenschnelltest, der unter professioneller Aufsicht vorgenommen und bescheinigt werden muss, kann die Pflicht zur Absonderung frühestens nach sieben Tagen beendet werden. Andernfalls endet die Pflicht zur Absonderung nach 10 Tagen automatisch. Die Tests zur Verkürzung der Absonderungspflicht können bei einem Arzt/einer Ärztin oder durch das zuständige Gesundheitsamt durchgeführt werden und sind dort nach den Regelungen der Bundestestverordnung für Sie kostenlos! Die sogenannten Bürgertests in den Testzentren werden für erwachsene Personen ab dem 11. Oktober kostenpflichtig sein.
  • Bei Kindern unter sechs Jahren sowie Schülerinnen und Schülern, die als enge Kontaktpersonen einer infizierten Person vom Gesundheitsamt benachrichtigt wurden, kann die Pflicht zur Absonderung bereits nach fünf Tagen mit einem negativen Antigenschnelltest, der unter professioneller Aufsicht vorgenommen und bescheinigt werden muss, beendet werden. Andernfalls endet die Pflicht zur Absonderung nach 10 Tagen automatisch. Diese Tests können bei einem Arzt/einer Ärztin, in einem Testzentrum oder durch das zuständige Gesundheitsamt durchgeführt werden und sind nach der Bundestestverordnung kostenlos! Das Testergebnis muss der Leitung der jeweiligen Schule oder Kindertageseinrichtung vorgelegt werden. Selbsttests sind zur Verkürzung der Absonderungspflicht nicht zulässig.



Szenarien in den Schulen

Der Schulstart erfolgt grundsätzlich überall in Szenario A. Ein landesweiter Wechsel in ein Szenario B oder C ist nicht mehr vorgesehen. Bei Infektionsausbrüchen an Schulen wird künftig das zuständige Gesundheitsamt Infektionsschutzmaßnahmen anordnen.

Bezüglich des Ganztagsangebotes beachten Sie bitte die Hinweise der jeweiligen Schule.

Verfügbare mehrsprachige Informationen zum Unterricht in Corona-Zeiten vom Niedersächsischen Kultusministerium finden Sie hier:
Unterricht in Corona-Zeiten: Szenarien A B C und Schaubilder Erkältungssymptome


Selbsttests zu Hause – Informationen für Eltern

Schulen sollen auch in Corona-Zeiten möglichst sichere Orte sein. Ein weiterer Baustein für mehr Sicherheit sind regelmäßige Selbsttests. Sie sind schnell und einfach durchzuführen und können dabei helfen, Präsenzunterricht in den Schulen möglich zu machen. Die verpflichtende Selbsttestung zu Hause, also vor Antritt des Schulweges, stellt sicher, dass auf dem Schulweg und in der Schule das Risiko einer Ansteckung mit Sars-COV-2 weiter reduziert wird.


Aktuell gilt deshalb:  

  • Alle Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht oder in der Notbetreuung testen sich in der Regel zweimal pro Woche vor Unterrichtsbeginn zu Hause. 
  • Dazu sind sie verpflichtet, die Tests sind nicht freiwillig. 
  • Die Test-Kits erhalten sie in der Schule. Die Schülerinnen und Schüler nehmen sie mit nach Hause und verwenden sie an den Tagen, die die Schule vorgibt. 
  • Die Eltern unterschreiben, dass der Test durchgeführt wurde und dass das Ergebnis negativ war. 
  • Wenn eine Schülerin oder ein Schüler sich nicht zu Hause getestet hat, holt sie/er das in der Schule nach. Das ist dann aber eine absolute Ausnahme. Im Normalfall wird morgens zu Hause getestet. 
  • Wenn das Testergebnis positiv ist, darf der Schüler oder die Schülerin die Schule nicht besuchen, die Schule muss sofort informiert werden. 
  • Die Eltern machen dann einen Termin bei einem Arzt oder einem Testzentrum für einen PCR-Test, um das Ergebnis des Selbsttests überprüfen zu lassen. Nur für den Weg dorthin darf die Wohnung verlassen werden, auch Besuch ist nicht erlaubt.

Häufig gestellte Fragen zur Testung von Schülerinnen und Schülern:

Aus welchem Grund sollen Schülerinnen und Schüler die am Präsenzunterricht teilnehmen, einen Antigen-Selbsttest durchführen?

Die Erweiterung des Infektionsschutzes in Schulen erfordert, dass geeignete Maßnahmen einbezogen werden. Daher ist die Entscheidung der Selbstteststrategie in das Infektionsschutzprogramm für Schulen aufgenommen worden. Der regelmäßige und flächendeckende Einsatz von Laien-Selbsttests ist neben der Einhaltung der AHA + L-Maßnahmen ein wesentlicher und wichtiger Beitrag, um evtl. vorhandene Infektionen mit Sars-COV-2 frühzeitig zu erkennen und die Verbreitung des Virus zu reduzieren.

Welche rechtlichen Grundlagen sind dazu vorhanden?

Die rechtliche Grundlage für die Selbsttestungen in Schulen bildet die Niedersächsische Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 (Niedersächsische Corona-Verordnung) sowie die dazu ergangene Rundverfügung Nr. 16/ 2021 für die niedersächsischen Schulen.

Welche Schnelltests werden eingesetzt?

Es handelt sich um Laien-Selbsttests, die eine einfache Anwendung mittels Nasen-Abstrich aus dem vorderen Bereich der Nase ermöglichen. Die Tests sind durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassen. Die Einzelheiten sehen Sie auf den Produkten, die Sie von den Schulen erhalten. Bitte folgen Sie bei der Anwendung immer strikt den Herstellerangaben!

Wie bekommen die Kinder und Jugendlichen die Selbsttestkits?

Schülerinnen und Schüler, die sich im Präsenzunterricht oder vor Prüfungen befinden, werden regelmäßig von der zuständigen Schule mit Selbsttestkits versorgt.

Wann und wo sollen die Schülerinnen und Schüler getestet werden?

Die Schule informiert Sie darüber, an welchen Wochentagen die Tests durchgeführt werden. Die Tests sollen an den Präsenztagen durchgeführt werden. Der Zeitpunkt muss immer vor dem Antritt des Schulweges liegen. Dadurch wird durch die Erziehungsberechtigten oder volljährigen Schülerinnen und Schüler sichergestellt, dass niemand mit einer möglichen Corona-Infektion bzw. einem positiven Schnelltestergebnis den Schulweg antritt.

Wer soll die Tests durchführen?

Die ausgelieferten SARS-CoV-2-Antigen-Schnelltests sind durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ausdrücklich für die Selbstanwendung durch medizinische Laien zugelassen. Je nach Alter, Erfahrungsstand und Hilfebedarf können die Betroffenen die Selbsttestung eigenständig durchführen oder gemeinsam mit den Erziehungsberechtigten die Testung vornehmen. Bitte folgen Sie bei der Anwendung immer strikt den Herstellerangaben!

Was muss ich nach einem negativen Ergebnis der Selbsttestung tun?

Das negative Ergebnis der Selbsttestung wird von Ihnen in der von Ihrer Schule verfügten Weise dokumentiert (z. B. Liste, Mitteilungsheft, Testkassette in die Schule mitgeben).

Nach dem negativen Selbsttestergebnis kann Ihr Kind oder können Sie wie gewohnt den Präsenzunterricht der Schule besuchen. Dadurch wird sichergestellt, dass keine Person ohne negativen Selbsttest die Schule besucht.

Was muss ich nach einem positiven Selbsttestergebnis veranlassen?

Informieren Sie bitte umgehend auf dem üblichen Weg die Schule bzw. Schulleitung von dem positiven Testergebnis. Ein positives Testergebnis in einem Schnelltest gilt als Infektionsverdacht und sollte mit einem Corona PCR-Test abgeklärt werden. Hierzu erhalten Sie eine Bescheinigung (meist per Mail) von der Schule, um eine kostenfreie PCR-Testung in einem Testzentrum oder bei Ihrem Hausarzt in Anspruch zu nehmen. Bitte vereinbaren Sie einen Termin für die PCR-Testung und nehmen die Bescheinigung mit.

Hinweis: Die Schule wird das positive Ergebnis des Schnelltests an das Gesundheitsamt übermitteln.

Muss ich das Ergebnis der Nachtestung der Schule mitteilen?

Fällt das Ergebnis des PCR- Test beim Hausarzt oder im Schnelltestzentrum NEGATIV aus, erhalten Sie darüber eine Bescheinigung. Unter Vorlage dieser Bescheinigung in der Schule kann Ihr Kind bzw. können Sie wieder ab sofort am Präsenzunterricht teilnehmen.

Sollte der nächste Präsenztag länger als 24 Stunden in der Zukunft liegen, ist es erforderlich den nächsten Selbsttest (der von der Schule gestellt wurde) vor dem anstehenden Präsenztag zu Hause durchzuführen.

Was muss ich tun, wenn der PCR-Test POSITIV ausfällt?

Das Testergebnis wird vom Hausarzt oder dem Testzentrum dem zuständigen Gesundheitsamt gemeldet. Von dort erhalten Sie für Ihr Kind und für sich weitere Anordnungen zur Quarantäne. Den Anordnungen des Gesundheitsamtes müssen Sie Folge leisten. Informieren Sie bitte zudem die zuständige Schule über das positive PCR-Testergebnis. Damit erleichtern Sie die Kontaktnachverfolgung (Bestimmung der engen Kontaktperson) und leisten einen wichtigen Beitrag zum Infektionsschutz.

Mein Kind kann keinen Selbsttest durchführen, da es ein Handicap hat. Was soll ich tun um den Schulbesuch sicherzustellen?

Nehmen Sie Kontakt zu Ihrer Schule auf. Im Rahmen der vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus soll eine für den Einzelfall passende Lösung vereinbart werden. Hierzu sind u.U. auch medizinische Stellungnahmen der behandelnden Ärzte für Ihr Kind einzuholen. Ziel muss in allen Fällen die Sicherstellung des Infektionsschutzes und die Ermöglichung des Schulbesuches sein.

Meine Schule hat keine Selbsttestkits erhalten – fällt dann der Präsenzunterricht aus?

Sollte Ihre Schule für die Schülerinnen und Schüler keine Selbsttestkits (z.B. Lieferschwierigkeiten pp) verfügbar haben, findet der Präsenzunterricht wie üblich unter Einhaltung der anderen Infektionsschutzmaßnahmen AHA + L Regelung statt. Sobald Selbsttestkits wieder verfügbar sind, wird die verpflichtende Selbstteststrategie zu Hause fortgesetzt.

Dürfen Lehrkräfte bei der Nachtestung in den Schulen den Schülerinnen und Schülern bei der Durchführung helfen?

Schülerinnen und Schüler können die Nachtestung unter Anleitung von Lehrkräften durchführen. Hierfür muss allerdings eine von den Erziehungsberechtigten unterschriebene Einwilligung in der Schule vorliegen. Dies gilt insbesondere wenn auch bei der Probenentnahme eine Hilfestellung erfolgen soll.

Antigentests spiegeln nur eine Momentaufnahme wieder, die nach allgemeinen medizinischen Standards nur eine mehrstündige Gültigkeit (i. d. R. 6 Stunden) aufweisen. Warum werden diese für Schülerinnen und Schüler zugelassen?

Ein Corona-Test ist immer nur eine Momentaufnahme und die zweimalige Testung pro Woche bietet keinen absoluten Schutz vor einer Weiterverbreitung des Virus. Neben den Regelungen wie Präsenzunterricht im Wechselmodell in reduzierter Klassenstärke, Lüften nach dem Lüftungskonzept 20-5-20, Mund-Nasen-Schutz, allgemeine Hygiene- und Abstandsregeln wird durch die Verpflichtung von zwei Selbsttests pro Woche das Schutzniveau an den Schulen aber noch einmal signifikant erhöht. Die anderen Schutzmaßnahmen dürfen auch bei regelmäßigen Testungen nicht wegfallen.

Berufstätigen Eltern, die im Schichtdienst arbeiten, ist es nur eingeschränkt möglich, morgens vor Schulbeginn eine Bestätigung zu unterzeichnen. Sie möchten daher die Tests bereits am Vortag durchführen. Ist das möglich?

Wenn im Ausnahmefall (!) der Selbsttest nicht morgens vor Unterrichtsbeginn durchgeführt werden kann, kann auch am Vorabend der Test durchgeführt werden.

Was passiert, wenn das Testergebnis am Morgen vor Unterrichtsbeginn ein negatives Ergebnis aufweist, nachträglich aber bei Abgabe des Testkits in der Schule ein positives Ergebnis angezeigt wird (laut Herstellerangaben nicht ausgeschlossen)?

Wenn sich das Testergebnis nachträglich geändert hat, kann in der Schule nachgetestet werden. Das Einsammeln der Testkits in der Schule dient jedoch nicht der Kontrolle des Testergebnisses, sondern kann als Nachweis dafür genutzt werden, dass überhaupt eine Testung durchgeführt wurde.

Dürfen Eltern für ihre Kinder auch einen selbst beschafften Lolly- oder Spucktest verwenden?

Ja, der Test muss allerdings auf der durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassen und auf der Website https://www.bfarm.de/DE/Medizinprodukte/Antigentests/_node.html gelistet sein.

Hat ein Positiv-Ergebnis bei einem Laienselbsttest Einfluss auf den Inzidenzwert der Kommune?

Nein. Für die Inzidenzwerte zählen nur bestätigte PCR-Tests.

Wie ist mit Testungen vor Klausuren und Klassenarbeiten umzugehen?

Die Ablegung von schriftlichen Arbeiten, Abschluss- und Abiturarbeiten ist von der Nachweispflicht eines negativen Testes ausgenommen. Schülerinnen und Schüler, die der Nachweispflicht nicht nachkommen, haben nach Beendigung der schriftlichen Arbeit das Schulgelände wieder zu verlassen.