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Impfen im Landkreis Hameln-Pyrmont

Impfzentrum Hameln-Pyrmont

Das Impfzentrum befindet sich auf dem Gelände des Gundolph-Parks am Reimerdeskamp in Hameln. Das Impfzentrum wird im Auftrag und nach den Vorgaben des Landes Niedersachsen betrieben, das auch für die Terminvergabe zuständig ist. 

Hier geht es direkt zu den Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ).

-> Mehr zum Impfzentrum Hameln-Pyrmont

-> Mehr zum Impfstart im Landkreis Hameln-Pyrmont

-> Mehr zur Terminvergabe für das Impfzentrum Hameln-Pyrmont

-> Mehr zur Öffnung des Hamelner Impfzentrums

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Aufklärungsmerkblatt und Anamnsese- und Einwilligungsbogen zur Schutzimpfung gegen COVID-19

Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff

Anamnese- und Einwilligungsbogen zur Schutzimpfung gegen COVID-19 mit mRNA-Impfstoff

Hier gibt es darüber hinaus Informationen in weiteren Sprachen und in leichter Sprache. 

Impf-Hotline des Landes Niedersachsen 

Die Hotline des Landes Niedersachsen ist für allgemeine Fragen zum Impfen montags bis samstags in der Zeit von 8 bis 20 Uhr unter der Nummer 0800 9988665 erreichbar. Ab dem 28. Januar 2021 können über die Hotline auch Termine für die Impfung im Impfzentrum vereinbart werden. 

-> Hinweise des Landes Niedersachsen


Informationen zur COVID-19 Impfung

Land Niedersachsen - Antworten auf häufig gestellte Fragen

Zusammen gegen Corona - Informationen zum Impfen

RKI - Impfungen A - Z 

RKI - Antworten auf häufig gestellte Fragen 

Aufklärungsblatt zur Impfung in verschiedenen Sprachen

Ablauf im Impfzentrum 

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Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ab wann beginnen die Impfungen im Landkreis Hameln-Pyrmont?

Die ersten Impfungen fanden am 5.1.2021 statt und werden nun fortlaufend durchgeführt, sofern Impfstoff vorhanden ist.

Welcher Impfstoff wird im Landkreis Hameln-Pyrmont verwendet?

Aktuell sind die Impfstoffe der Firma Biontech/Pfizer und AstraZeneca im Einsatz. Am 16.02.2021 erhalten wir erstmalig den Impfstoff von Moderna. 

Wonach entscheidet sich, wann ich geimpft werden kann?

Auf Grundlage der Empfehlung der ständigen Impfkommission und des Ethikrates hat das Bundesgesundheitsministerium eine Verordnung erlassen, die die Reihenfolge der Impfungen festlegt.

Alle Bundesländer und in der Folge auch die Landkreise müssen sich an diese Reihenfolge halten. Sofern der Bund diese Priorisierung zukünftig anpasst, werden wir dies selbstverständlich umsetzen. 

Wer wird zuerst geimpft?

Nach der Verordnung des Bundes, an die sich alle Bundesländer und Landkreise halte müssen, werden zunächst folgende Personengruppen geimpft:

  1. Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben,
  2. Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  3. Personen, die im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln, betreuen oder pflegen,
  4. Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren […] sowie in Bereichen, in denen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosolgenerierende Tätigkeiten durchgeführt werden,
  5. Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin.

Zuerst werden aus dieser Personengruppe die Bewohnerinnen und Bewohner in Alten- und Pflegeheime sowie das dortige Personal geimpft. Für die Bewohnerinnen und Bewohner ist die Gefahr, sich mit Corona zu infizieren und im schlimmsten Fall daran zu versterben, besonders groß. Alle anderen Personen dieser Gruppe werden dann grundsätzlich gleichrangig behandelt. 

Alle Personen, die nicht zu dieser Gruppe gehören, bitten wir um Geduld. 

Hier geht es zu der Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums aus der sich auch die weiteren Gruppen der Impfberechtigten ergeben. 

Wie kann ich einen Impftermin vereinbaren?

Die Terminvereinbarungen können auf zwei Wegen erfolgen:

Zum einen können impfberechtigte Personen unter der

Telefonnummer 0800 99 88 665

anrufen und dort telefonisch einen Termin buchen. An der Hotline sitzen insgesamt rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die AnruferInnen durch den Buchungsprozess führen. Hier besteht auch die Möglichkeit, sich auf die Warteliste setzen zu lassen.

Zum anderen können unter der Internetadresse

www.impfportal-niedersachsen.de

eigenständig freie Termine gebucht werden, sofern diese zur Verfügung stehen.
Eine Registrierung auf der Warteliste ist hier ebenfalls möglich.

Das Land Niedersachsen hat angekündigt, alle Personen über 80 anzuschreiben und Informationen zur Impfung zu übersenden. Ich habe kein Schreiben erhalten. Bin ich jetzt nicht impfberechtigt?

Aufgrund rechtlicher Hürden kann das Land die Adressen der Impfberechtigten aus dem amtlichen Melderegister für diese Anschreiben leider nicht verwenden. Aus diesem Grund greift Niedersachsen auf die Vermietdatenbank der Deutschen Post Direkt GmbH zurück, die die hohen Ansprüche an den Datenschutz erfüllt, aber nicht vollständig ist. 

Sollten Sie kein Schreiben erhalten haben, sind Sie trotzdem impfberechtigt und können einen Impftermin über die Hotline 0800 9988665 oder das Onlineportal vereinbaren.

-> Hier können Sie den Brief bereits lesen.

Was mache ich, wenn ich es nicht mehr alleine schaffe, ein Impfzentrum aufzusuchen?

Zunächst sollten Sie, sofern das möglich ist, Ihre Angehörigen oder Bekannte bitten, Sie bei der Fahrt ins Impfzentrum zu unterstützen.

Wenn Sie gesundheitsbedingt auf einen Einzeltransport ins Impfzentrum angewiesen sind, sprechen Sie bitte mit Ihrem Hausarzt und lassen Sie sich eine Transportbescheinigung geben, rufen Sie Ihre Krankenkasse an, um zu klären ob die Kosten von Ihrer Krankenkasse übernommen werden. Das Land steht dazu in Gesprächen mit der Bundesregierung und den Krankenkassen. Einige große Kassen haben bereits ihre Bereitschaft signalisiert.

Sobald wir eine Übersicht über die verfügbaren Angebote haben, werden wir hier darauf verweisen.

Was mache ich, wenn das Impfzentrum aktuell keine Termine angibt?

Es besteht für alle impfberechtigten Personen, die 80 Jahre und älter sind, die Möglichkeit, sich über die Hotline und das Online-Impfportal für das Impfzentrum auf die Warteliste setzen zu lassen, auch wenn dafür noch keine Termine vergeben werden können.

Im Zuge der Vergabe der Wartelistenplätze werden die persönlichen Daten der Impfberechtigten abgefragt. Darüber hinaus kann angegeben werden, welche Wochentage für einen zukünftigen Termin grundsätzlich in Frage kämen.

Sobald ein freier Termin im gewählten Impfzentrum an einem der gewählten Tage zur Verfügung steht und die Person auf der Warteliste an der Reihe ist, erhält sie beide Impftermine vor Ort fest zugewiesen. Die Benachrichtigung erfolgt auch hier über den gewünschten Kontaktweg per E-Mail oder Brief.

Wir sind 82 und 78 Jahre alt - können wir gemeinsam geimpft werden?

Leider nein, wenn Sie älter sind als 80 Jahre, gehören Sie zur ersten Gruppe der Impfberechtigten. Wenn Sie älter sind als 70, gehören Sie zur zweiten Gruppe in der vom Bund festgelegten Reihenfolge und müssen sich leider noch etwas gedulden, bis deutlich mehr Impfstoff zur Verfügung steht.

Ich habe eine besondere gesundheitliche Situation. Sind Ausnahmen von der Impfreihenfolge möglich?

Nein, leider nicht, Sie müssen abwarten, bis die Gruppe, zu der Sie gehören an der Reihe ist. Zu Beginn können sich nur bestimmte Personengruppen impfen lassen. Wenn Sie nicht zu den jeweils aktuell berechtigten Personen gehören, können Sie noch keine COVID-19-Impfung erhalten. Wenn aber demnächst hoffentlich mehr Impfstoff zur Verfügung steht, werden die Impfempfehlungen angepasst.
Es geht nun darum, die am geringen Mengen Impfstoff so einzusetzen, dass wir alle den größten Nutzen haben. Im ersten Schritt also den Menschen einen Impfstoff zur Verfügung zu stellen, die ein hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben und deren direkte Kontakte.

Sprechen Sie mit Ihren persönlichen Kontakten oder auch mit Ihrem Hausarzt darüber, wie Sie sich zunächst anderweitig vor einer Infektion mit Covid-19 schützen können.Die weitere Ausbreitung von SARS-CoV-2 kann durch gemeinsame Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen verhindert oder zumindest verlangsamt werden.

(Abstand halten - Hygiene beachten - Maske tragen + Lüften + Corona-App nutzen)