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Glasfaserausbau

Eine leistungsfähige Breitbandversorgung ist eine Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum und eine positive Entwicklung im Landkreis Hameln-Pyrmont sowie in dessen Kommunen. 

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Glasfaserausbau Aktuelles

Am Highspeed-Internet interessiert? Nur, wenn 40 Prozent der Haushalte in den jeweiligen Ortschaften einen Vertrag über einen Glasfaser-Anschluss abschließen, bauen wir aus.

Also schnell hier registrieren lassen und das Interesse bekunden. 

 

Nachstehend sind alle wichtigen Informationen zu finden, die stets aktualisiert werden. 

Dokument anzeigen: htp Info-Abend Haverbeck
04.11.2019
PDF, 760 kB
Dokument anzeigen: Ausbau-Stand
04.11.2019
PDF, 82 kB
Dokument anzeigen: htp Info-Abend Welsede
25.10.2019
PDF, 760 kB
Dokument anzeigen: htp Info-Abend Rumbeck
25.10.2019
PDF, 760 kB
Dokument anzeigen: Preise
23.07.2019
PDF, 495 kB
Dokument anzeigen: Ausbau-Adressen
23.07.2019
PDF, 1,5 MB

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FAQs - Die häufigsten Fragen und Antworten 

Warum wird meine Straße/Adresse nicht ausgebaut?

Das kann verschiedene Ursachen haben:

  • Ihre Adresse liegt im sogenannten Nahbereich eines Kabelverzweigers, den ein Telekommunikationsunternehmen (TKU) belegt hat. In diesem Fall sollte Ihre Adresse in den nächsten Monaten von diesem TKU mit einem Anschluss deutlich über 30 Mbit/s versorgt werden. Für viele dieser Nahbereiche wird es aber nach Abschluss des Förderprojektes auch eigenwirtschaftliche Angebote des Providers htp geben.

  • Ihre Adresse ist als nicht förderfähig eingestuft worden, da es die Aussage eines TKU gibt, dass dort mehr als 30 Mbit/s erreicht werden (was aber nicht unbedingt auch der Fall sein muss, wenn Sie relativ weit vom Kabelverzweiger entfernt liegen). Eine Förderung ist dann ebenfalls rechtlich nicht möglich.

  • Bei Ihrer Adresse handelt es sich um einen Neubau, der zum Zeitpunkt des Markterkundungsverfahrens noch nicht bekannt war. In diesem Fall melden Sie sich bitte umgehend bei uns oder bei htp, damit Ihre Adresse in die Ausbauliste aufgenommen werden kann.

  • Ihre Adresse ist zwar grundsätzlich förderfähig, liegt  aber abseits der geplanten Leitungstrasse außerhalb der Ortslage. Im Projekt können nicht alle Gebäude angeschlossen werden, da dies wirtschaftlich nicht vertretbar ist. Nach Abschluss des Projektes werden über 97 % der Haushalte im Landkreis mit schnellem Internet versorgt sein.

  • Ihr Grundstück ist (noch) nicht bebaut. Grundsätzlich werden nur genutzte Gebäude kostenfrei angeschlossen. Für spätere Anschlüsse werden jedoch, soweit diese Baulücken bekannt sind, Kapazitäten vorgehalten.

Muss ich meinen Anschluss selbst kündigen, wenn ich mit htp einen Vertrag abgeschlossen habe?

Am besten überlassen Sie der htp die Kündigung des bisherigen Anschlusses. Nur dann kann sichergestellt werden, dass Sie ohne Unterbrechung  erreichbar sind und Ihre bisherige Rufnummer auf den neuen Anschluss übertragen wird. Um evtl.  doppelte Kosten bei einem zeitgleich laufenden „alten“ Telefonvertrag auszugleichen, ist der neue Telefonanschluss die der htp die ersten 6 Monaten kostenfrei.

Kann ich meine Rufnummer mitnehmen?

Ja, wenn Sie htp mit der Rufnummernmitnahme beauftragen. Dies ist kostenfrei.

Welche Kosten entstehen für den Glasfaseranschluss?

Bis zu einer Länge von 20 m vom öffentlichen Grund an gerechnet ist der Hausanschluss für Sie kostenlos. Bei mehr als 20 m müssten Sie einen Eigenanteil von 45,-- € netto/m leisten. Weitere Kosten werden fällig, wenn Sie das Ende der Vermarktungsphase  in Ihrem Ort verpassen, denn dann muss die Planung manuell angepasst werden. Hierfür werden 500,-- € netto fällig. Wenn Sie einen Anschluss zu einem späteren Zeitpunkt beauftragen möchten, ist dieser kostenpflichtig. Hierfür stellt Ihnen die htp derzeit 2.500,-- € netto in Rechnung. Kostenpflichtig ist natürlich auch das von Ihnen gebuchte Produkt.
Der Zeitraum zwischen dem Ende der Vermarktungsphase und dem Vermarktungsstopp ist in jedem Ort unterschiedlich, bitte erkundigen Sie sich im Bedarfsfall bei der htp. Nach dem ein Vermarktungsstopp ausgesprochen wurde können Sie nicht mehr in der ersten Phase des Ortsausbaus berücksichtigt werden.
Später wird es grundsätzlich möglich sein angeschlossen zu werden, es wird aber unter Umständen ein langer  Zeitraum vergehen bis der Hausanschluss gebaut werden kann.

Wann wird mein Ort ausgebaut?

Auf der Homepage von htp und hier auf der Homepage unter "Aktuelle Informationen" finden Sie eine Ausbautabelle, die laufend aktualisiert wird. Die Vermarktung in Ihrem Ort beginnt jeweils mit einer öffentlichen Infoveranstaltung, auf denen Ihre individuellen Fragen von den Beratern vor Ort beantwortet werden. Danach gibt es noch einen Beratertag in Ihrem Ort.

Wo wird die Leitung auf meinem Grundstück verlegt?

Vor den Tiefbauarbeiten bespricht der Unternehmer mit Ihnen, wie der Hausanschluss gebaut werden soll  und wie die Leitungstrasse über Ihr Grundstück geführt werden soll. Sofern keine bautechnischen Gründe dagegen sprechen, wird der kürzeste Weg von der öffentlichen Straße zum Hausanschlusspunkt gewählt.

Kann ich den Anschlusspunkt für den Breitbandanschluss frei wählen?

Nein, als Anschlusspunkt wird in der Regel der Standort Ihres bisherigen Telefonanschlusses  festgelegt. Falls dieser Standort ungeeignet ist, kann alternativ der Netzanschluss im Bereich der Hauseinführungen der Versorgungsleitungen (Strom, Wasser,…) hergestellt werden. Weiterhin wird der Hausanschluss entweder im Bereich des Kellers oder maximal 1 m über Gelände gebaut.

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Schnelles Internet durch landkreiseigene Breitbandinfrastruktur 

Mit einer nachhaltigen Breitbanderschließung, vor allem in den ländlichen Räumen des Kreises, ist durch bekannte Telekommunikationsanbieter in den nächsten Jahren nicht zu rechnen. Deshalb strebt der Landkreis den Bau einer eigenen passiven Breitbandinfrastruktur in den unterversorgten Gebieten an, die dann von einem Betreiber gepachtet wird.

Als unterversorgt gelten derzeit die Bereiche, die aktuell mit weniger als 30 Mbit versorgt sind. Gerne hätte der Landkreis auch die Bereiche gleich mitversorgt, die derzeit über der Schwelle von 30 Mbit liegen. Dies ist der öffentlichen Hand jedoch untersagt. Aber: Es gibt Hoffnung. Liegt das Glasfasernetz erst einmal in der Nähe, steigen die Chancen, dass der Anbieter die Bereiche aus eigenem Antrieb heraus gleich oder später mitversorgt bzw. sich die Kosten für einen gewünschten Anschluss erheblich reduzieren.

Gesetzt wird beim Ausbau auf die derzeit bestmögliche verfügbare Technik: Das sogenannte FTTH-Verfahren (fibre to the home). Das bedeutet vereinfacht gesagt, dass das Glasfaserkabel bis in das Gebäude führt und problemlos die Versorgung nicht nur mit Gigabit-Geschwindigkeit (1000 Mbit) sondern theoretisch sogar mit 100 GBit ermöglicht. Mit diesem Leistungsangebot erhalten die Kunden im Kreisgebiet das beste nach heutigem technischem Stand verfügbare Breitbandnetz.

Das Vergabeverfahren zum langersehnten Breitbandausbau ist zwischenzeitlich abgeschlossen und das Unternehmen htp GmbH aus Hannover wird mit der Umsetzung beauftragt. 

Auch für die Bereiche, die in der Ausschreibung zunächst nicht für einen Ausbau vorgesehen sind, können Interessensbekundungen bereits jetzt abgegeben werden. Dann wird geprüft, ob evtl. ein eigenwirtschaftlicher Ausbau durch htp in Betracht kommt. Das Formular für die Interessensbekundung finden Sie hier.

Informationen wird es für jeden einzelnen Ausbaubereich je nach Baufortschritt geben. Die Termine werden rechtzeitig in der Presse und über die Gemeinden bekannt gegeben.

Die ersten Anschlüsse sollen zum Jahreswechsel bereits am Netz sein, bis Ende 2020 soll das Gros der Haushalte versorgt sein.

Wissenswertes zum Thema Breitband

Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen
Breitbandbüro des Bundes
Zukunft-Breitband
Breitbandtechnologie
Artikel über Geschwindigkeitstest Internet
Breitbandinitiative